Anita Wöllisch-Osswald

Kunsttherapie -
Arbeit am Tonfeld®

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Zu meiner Person

Anita Wöllisch-Osswald, 53 Jahre/verh./1 Pflegesohn, examinierte Krankenschwester, mit langjähriger psychosomatischer Klinik­erfahrung; Keramikerin; in Prüfung zum Heilpraktiker.

4-jährige abgeschlossene Ausbildung in Arbeit am TonfeldÒ bei B.Osterwald [München] und Professor Deuser [Hinterzarten]. Ausbildung in Gesprächstherapie.

Selbsterfahrung in zahlreichen Therapiemethoden wie Psychoanalyse, analytische Gruppentherapie, Bioenergetik, systemische Familientherapie nach Bert Hellinger, Atemtherapie, Yoga, langjährige Meditationserfahrung.

Seit August 1999 in eigener Praxis in Haag.

 

   

Arbeit am Tonfeld®

Das Tonfeld ist ein flacher, rechteckiger Holzkasten mit Tonerde angefüllt. Daneben eine Schale mit warmen Wasser, um damit bei Bedarf Hände und Tonmasse anfeuchten zu können.
Der arbeitende Erwachsene sitzt mit geschlossenen Augen vor dem Tonfeld; Kinder arbeiten mit offenen Augen.
Das Tonfeld steht für ein Gegenüber, ein Anderes, an dem wir uns erfahren und mit dem wir in Beziehung treten.
Die Arbeit kann Verhaltensmuster, Fähigkeiten, Sehnsüchte und Ängste sichtbar und greifbar  machen.
Das Tonfeld schafft somit Bedingungen, etwas zu ergreifen - zu gestalten - zu erkennen und zu verwandeln. Grundlegend für die Arbeit ist ihre Ergebnisoffenheit und Prozessorientierung.


Arbeit am TonfeldÒ

Durch Schieben, Drücken, Glätten, Streichen, Hineingreifen und Herausnehmen wird das Material geformt. Ein ausgebildeter Begleiter unterstützt den Prozeß.
In einem Schlußgespräch wird der Verlauf des Gestaltbildungsprozesses aufgezeigt und wenn nötig im Detail besprochen.
Arbeit am Tonfeld
Ò erfordert keine künstlerischen Fähigkeiten; sie ist ein tiefer psychischer Prozeß.
Sie hat sich als hilfreich erwiesen bei Kindern (z.B. Hyperaktivität/ Konzentrationsstörungen/ schwierige Familiensituationen), bei Jugendlichen und Erwachsenen zur Selbstbildung, Konflikt - und Lebensbewältigung, in Krisensituationen, bei Depressionen u.v.m.
Die Arbeit am Tonfeld
Ò wurde von Prof. Heinz Deuser entwickelt, auf den theoretischen Grundlagen von V.v. Weizsäcker, C. G. Jung , Jean Gebser, Erich Neumann, Piaget, Winnicott. 

 

       
   

Anita Wöllisch-Osswald
 
Maria-Ward-Str. 12
83527 Haag (Nähe Wasserburg)
unterhalb vom Schloßturm
Tel. 08072-771 oder Anrufbeantworter

Anfahrt: Von München: auf der A94/B12 Richtung Passau, ca. 50 km

 

   

Einzelstunden für Erwachsene, Jugendliche und Kinder

Termine und Preise nach Vereinbarung
1-2 Probestunden zu Beginn üblich
(Gespräch und
Arbeit am Tonfeld
Ò)

 

 

 

 

Licht

Unsere tiefste Angst ist nicht, nicht zu genügen
Unsere tiefste Angst ist, über alle Maßen mächtig zu sein.
Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, erschreckt uns am meisten.
Wir fragen uns: Wer bin ich denn, daß ich brillant, zauberhaft,
begabt und fabelhaft sein soll?
Aber mal ehrlich, gibt's einen Grund es nicht zu sein?
Du bist ein Kind Gottes.
Wenn Du vorgibst, klein zu sein, dient es der Welt nicht.
Schrumpfen hat nichts Erleuchtendes,
andere werden sich in Deiner Gegenwart nicht sicher fühlen.
Wir werden geboren um den uns innewohnenden Ruhm Gottes lebendig
werden zu lassen.
Er ist nicht nur in einigen, sondern in jedem einzelnen von uns.
Während wir unser eigenes Licht leuchten lassen,
geben wir unbewußt anderen Menschen die Erlaubnis, es uns gleichzutun.
So wie wir von unserer Angst befreit werden, befreit unsere Gegenwart automatisch andere.

Nelson Mandela, 1994

 

 

zu Tonfeld im Internet siehe auch: www.arbeit-am-tonfeld-muenchen.de